Dreck; Warum unsere Zivilisation den Boden unter den Füßen verliert

Wir treten ihn mit Füßen, kehren ihn als Schmutz aus dem Haus und nennen ihn abwertend 'Dreck': den Boden unter unseren Füßen. Dabei muss diese dünne Haut unseres Planeten alle menschlichen Zivilisationen tragen - und ernähren. Warum der vermeintliche Dreck Grundlage allen Lebens und damit auch unserer Zivilisation ist, erzählt der Geologe David R. Montgomeryanhand spannender Geschichten aus der Geschichte. Aufstieg und Niedergang menschlicher Zivilisationen hängen am 'Dreck': Von den frühen Kulturen in Mesopotamien über das Römische Weltreich bis zur 'Eroberung' des Amerikanischen Westens hat der Mensch den Boden genutzt und gebraucht, zerstört und verwüstet - letzteres zum eigenen Schaden. Wo der Boden erodiert, verschwindet nach und nach auch die Zivilisation, die dies zulässt. Denn Boden ist - zusammen mit Wasser und Luft - unsere wichtigste Naturressource. Weil das so ist, belässt Montgomery es nicht bei historischen Betrachtungen: Derzeit gehen jedes Jahr Milliarden Tonnen fruchtbarer Boden durch falsche Landbewirtschaftung oder verfehlte Stadt- und Verkehrsplanung verloren. Montgomery geht diesem Aderlass auf den Grund und benennt Alternativen. Sein Buch ist ein leidenschaftliches Plädoyer für einen anderen, nachhaltigen Umgang mit dem 'letzten Dreck'.




Wie viel ist genug?: Vom Wachstumswahn zu einer Ökonomie des guten Lebens

Wirtschaftswachstum ist das alte und neue Zauberwort, mit dem sich angeblich jede Krise lösen lässt. Doch Wachstum ist kein Selbstzweck, und Wirtschaft soll dem Menschen dienen. Wachstum wozu, muss deshalb die Frage lauten, und: Wie viel ist genug? Wir sind viermal reicher als vor 100 Jahren und doch abhängiger denn je von einem Wirtschaftssystem, in dem manche zu viel und viele nicht genug haben. Dabei waren sich doch Philosophen wie Ökonomen lange Zeit einig, dass technischer Fortschritt zu einer Befreiung des Menschen vom Joch der Arbeit und eine gerechte Einkommensverteilung zu mehr Muße und Glück für alle führen. Zeit, die Grundfragen neu zu stellen: Was macht ein gutes Leben aus, was droht uns im Wachstumsrausch verloren zu gehen? Robert und Edward Skidelsky zeigen auf, wie führende Denker von der Antike bis ins 21. Jahrhundert über Entstehung und Gebrauch des Reichtums, aber auch über ein erfülltes Leben jenseits der Arbeit nachgedacht haben. Sie benennen sieben »Basisgüter« wie Sicherheit, Respekt, Muße und Harmonie mit der Natur, auf denen eine Ökonomie des guten Lebens aufbauen muss. Vor allem aber machen sie Mut, Wirtschaft wieder neu zu denken: als moralisches Handeln von Menschen, die in Gemeinschaften leben.




Wie viel ist genug?: Die Gier und wir

Die Gier und Wir Der großformatige Text-Bildband will zu einem selbstbestimmten Leben anleiten. Wieviel ist genug? Wo beginnt die Manipulation durch Medien, Werbung, Marketing? Und wie können wir uns davor schützen und zurück zu einem eigenen, freien Leben finden? Außer den Bauern, braucht keiner von uns ein Schwein zu füttern, Kühe zu melken, Erdäpfel zu pflanzen oder Äpfel zu ernten und trotzdem hat keiner Zeit. Wir bekommen täglich den vollen Teller serviert, leben in schönen Häusern und wunderbaren Landschaften. Es sind paradiesische Zustände und wir meckern unzufrieden. Was ist los mit uns? Ist der Wohlstand unser Unglück? te Kaste schamlos und ohne Anstand. Was dazu führt, dass auch jeder von uns sein Gewissen auf Härte trainiert. Immerhin wollen wir nicht abgehängt werden und als Wohlstandverlierer abgestempelt werden. So gieren wir alle nach dem ewigen Wirtschaftwachstum, wollen es billiger am billigsten, selbst um den Preis, dass alles vor die Hunde geht. Einer macht es dem anderen nach und am Ende aWo ist die Grenze? Wie viel ist genug? Das Gegengift zur Getriebenheit der Gier heißt, selbstbestimmt zu leben. Um entscheiden zu können, wie viel genug ist, muss ich selbstbewusst wissen was ich will und wann und womit ich zufrieden bin, was mir gut tut und was ich wertschätze. Das heißt aber auch, nein zu sagen, Verantwortung zu übernehmen, Selbstbeherrschung zu zeigen und den Mut zur Veränderung zu haben.




Leb wohl, Schlaraffenland: Die Kunst des Weglassens

Was kostet mich ein Schritt zurück und was bekomme ich dafür? Ist mein verklärter Blick auf das einfache Leben meiner Kindheit nur ein Trugbild, oder ist der Schritt zurück der erste Schritt nach vorn, um Anlauf zu nehmen und den großen Graben der Verheißungen zu überspringen? Roland Düringer erzählt im Gespräch mit Clemens G. Arvay von seinem Selbstversuch, ein Leben wie früher zu führen und dabei die Zukunft zu gewinnen.




Sklaven ohne Ketten

Wenn man dieses Buch gelesen hat, sieht man vieles mit anderen Augen. Wer sich für die geschichtlichen Wahrheiten der letzten hundert Jahre interessiert, dem werden in diesem spannenden eBook die neuesten Theorien mit über tausend Quellverweisen angeboten. Drei Bücher in einem, Teil 1: Zustand 2014, Teil 2: Historische Ursachen, Teil 3: Tiefe Ursachen. Und die Theorien bewahrheiten sich gerade. Was das Buch schon über das Abhören sagte, als es noch keiner glauben wollte, beweist nun Edward Snowden. Werden sich auch alle anderen Theorien als wahr erweisen? Tödliche Ernte




Tödliche Ernte: Wie uns das Agrar- und Lebensmittelkartell vergiftet

Wussten Sie, dass Tiere viermal so viele Pharmazeutika zu sich nehmen wie Menschen? Und dass die Landwirtschaft mehr Staats-Milliarden kassiert als marode Banken? Ein Kartell aus Großmästern, Futtermittel-, Gentechnik- und Lebensmittel-Multis hat ein System des Überflusses geschaffen. Es kassiert Steuergelder für Lebensmittel, die dann im großen Stil weggeworfen werden. Dieses Buch zeigt das skrupellose Streben nach Macht und Profit, enthüllt die mafiösen Strukturen einer Branche und nennt die Verantwortlichen. Der Autor seziert den Filz beim Bauernverband und den Zulieferern, bei vermeintlichen Verbraucherschutzbehörden und angeblich unabhängigen Forschern und Instituten. Ein erschreckender Blick hinter die Kulissen einer Branche, die mächtiger ist als die Politik.
Tödliche Ernte




Der große Bio-Schmäh: Wie uns die Lebensmittelkonzerne an der Nase herumführen

Biologische Lebensmittel liegen im Trend, die Umsätze steigen jährlich. Den größten Teil des Kuchens sichern sich in Österreich mittlerweile die Handelsmarken der großen Supermarktkonzerne wie REWE (Billa & Co.), SPAR und HOFER. Was steckt aber wirklich hinter deren Bio-Handelsmarken? Ausgehend von den vollmundigen Versprechen der Werbung macht sich der Agrarbiologe Clemens G. Arvay in Wallraff-Manier auf die Suche nach der Realität. Anstatt auf idyllische Bio-Bauernhöfe und glückliche Schweinchen stößt er auf Tierfabriken, endlose Monokulturen und industrialisierte Landwirtschaft. Begleiten Sie den Autor auf seiner Reise durch den biologischen Massenmarkt und erleben Sie hautnah, was Sie nie hätten erfahren sollen, wenn es nach den Lebensmittelkonzernen ginge. Clemens G. Arvay zeigt aber auch echte Bio-Alternativen auf. „An diesem Buch werden viele schwer zu schlucken haben, die sich ihr gutes Gewissen bequem im Supermarkt kaufen wollten. Für alle, die sich nicht täuschen lassen wollen, ist es eine unverzichtbare Informationsquelle.“ Klaus Werner-Lobo, Autor von „Schwarzbuch Markenfirmen“
Der große Bio-Schmäh



Schwarzbuch Landwirtschaft: Die Machenschaften der Agrarpolitik

Hans Weiss, Spezialist für brisante Themen, der zuletzt mit dem Bestseller "Korrupte Medizin" Ärzte und Pharmaindustrie in Panik versetzte, hat nun bei den Bauern recherchiert. Sein neues Buch "Schwarzbuch Landwirtschaft" wird nicht nur bei Landwirtschaftsfunktionären und Raiffeisen für Aufregung sorgen. Weiss hat akribisch recherchiert und aufgeschrieben, was Agrar-Insider berichten: über Steuerprivilegien, Fördermillionen für Funktionäre, den hoch subventionierten Zuckermarkt, den Umgang mit widerspenstigen Milchbauern und darüber, wie die Politik Jahr für Jahr große Agro-Konzerne fördert und kleine Bauern in den Ruin treibt.
Schwarzbuch Landwirtschaft


Korrupte Medizin: Ärzte als Komplizen der Konzerne

Die Zeiten der „Halbgötter in Weiß“ sind schon lange passé. Skandale, Patientenmassenabfertigung etc. haben gehörig am Image der Ärzte gekratzt. Dabei sind die für die Missstände im Gesundheitswesen größtenteils gar nicht verantwortlich. Den weitaus größten Anteil an den ein ums andere Mal explodierenden Kosten hat dagegen die Pharmaindustrie – doch zu deren Handlanger macht sich leider auch so mancher Vertreter der Ärzte-Zunft. Dies belegt der Enthüllungsjournalist Hans Weiss in diesem unbedingt lesenswerten, profund recherchierten Buch anhand einer Reihe erschreckender Fälle.

Korrupte Medizin